Innerhalb des Ashburton-Krankenhauses dienen zwei simulierte Räume als wichtige Trainingsräume für medizinische Fachkräfte, die sich auf die Arbeit in ländlichen Umgebungen vorbereiten. Diese Räume, die mit fortgeschrittenen Schaufensterpuppen gefüllt sind, die atmen, sprechen und auf medizinische Eingriffe reagieren können, bieten eine einzigartige Lernumgebung. Die Simulationen helfen, Ärzte, Krankenschwestern und andere Gesundheitspersonal in kritischen Verfahren unter kontrollierten Bedingungen auszubilden, so dass sie ohne die Sicherheit der echten Patienten zu gefährden üben können.
Dr. Chris Hill, ein leitender Arzt des Krankenhauses und klinischer Leiter des Rural Health Academic Centre, Ashburton (RHACA), beschrieb, wie sich die Technologie entwickelt hat. "Die moderne Iteration ... sie atmet, sie kann sprechen, sie öffnet und schließt ihre Augen, wir können ihre Atemwege verändern, so dass es Ihnen wirklich schwer fällt, einen Atemrohr einzusetzen", erklärte er, während er eines der Schaufensterpuppen durch ein Beobachtungsfenster beobachtete.
Das Zentrum arbeitet außerdem mit dem Rural Medical Immersion Programme (RMIP) der Universität Otago zusammen, das ausgewählten Studenten erlaubt, ein Jahr lang praktische Erfahrungen im Ashburton Hospital zu sammeln. Hannah Wilkinson, Absolventin des RMIP-Programms, kehrte nach ihrem Studium in Christchurch in die Region zurück. Als Hausbeamte oder Juniorärztin fand sie die ländliche Umgebung sowohl herausfordernd als auch lohnend.
Ebenso kehrte Samantha Tait, eine weitere RMIP-Teilnehmerin, als ländliche Registrarin durch ein Krankenhausmediziner-Trainingsprogramm nach Ashburton zurück. Sie hob die einzigartigen Erfahrungen hervor, die in einer landwirtschaftlichen Gemeinde vorhanden sind. Die Nähe zur Natur und die eng verbundene Gemeinde spielten auch eine Rolle bei ihrer Entscheidung zu bleiben. Dr. Janine Lander, die RMIP-Direktorin und Regionalkoordinatorin für Ashburton, betonte den Wert des Programms. Unsere Studenten verbringen etwa 60 Prozent ihrer Zeit in der Allgemeinpraxis und weitere 40 Prozent im Krankenhaus, sagte sie. Viele Teilnehmer haben ländliche Wurzeln oder Bestrebungen, und das Programm hilft ihnen, ihr Engagement für den Dienst an ländlichen Gemeinden zu stärken.
"Wir sind sehr daran interessiert, dass mehr junge Menschen sich für die Idee der Arbeit und des Lebens in ländlichen Gebieten engagieren", fügte sie hinzu. "Mit fortgesetzten Investitionen in Ausbildung und Gemeinschaftsengagement spielen Initiativen wie RHACA und das RMIP eine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung der ländlichen Gesundheitsdienste in abgelegenen Regionen.
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