Das Madras High Court hob eine staatliche Anordnung auf, die Angehörigen der Opfer des Karur-Stampedes staatliche Arbeitsplätze gewährte, und entschied, dass die Ernennungen gegen die Artikel 14 und 16 der indischen Verfassung verstoßen. Das Gericht betonte, dass die Exekutive sich an verfassungsmäßige Grenzen halten muss, und kritisierte die Entscheidung, die "Schleusen" für ähnliche Anfragen in zukünftigen Tragödien möglicherweise zu öffnen. Der Befehl wurde aufgrund der ungleichen Behandlung im Vergleich zu früheren Fällen angefochten, in denen Familien anstelle einer Beschäftigung ex-gratia-Hilfe erhielten. Das Gericht empfahl alternative Formen der Unterstützung, wie die Finanzierung technischer Kurse und Unternehmertraining, für die Familien der Opfer.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene rechtliche Analyse der Entscheidung des Gerichtshofs, die sich auf Verfassungsverletzungen und Verfahrensgerechtigkeit konzentriert, ohne offen eine politische Ideologie zu begünstigen.




