Astronomen haben möglicherweise potenzielle außerirdische Signale übersehen, indem sie sich hauptsächlich auf bestimmte Teile des Funkspektrums konzentrierten. Die meisten Bemühungen der Suche nach außerirdischer Intelligenz (SETI) konzentrierten sich auf den Bereich des "Wasserlochs" (1,421.1,66 GHz), der aufgrund seiner Verbindung mit Wasserstoff- und Hydroxylmolekülen als logisches Kommunikationsband angesehen wird. Eine aktuelle Studie unter der Leitung von Louisa Mason von der Universität Manchester nutzte jedoch Archivdaten des Atacama Large Millimeter/Submillimeter Array (ALMA), um höhere Frequenzbereiche wie Millimeter- und Submillimeterbänder zu erforschen, die für SETI-Zwecke weitgehend unerforscht geblieben sind.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt wissenschaftliche Forschung im Zusammenhang mit der Suche nach außerirdischer Intelligenz, die nicht von Natur aus politisch aufgeladen ist.






