Tomislav Ćorić, der stellvertretende Premierminister und Finanzminister Kroatiens, erklärte, dass die Forderungen der Gewerkschaften des öffentlichen Sektors nach höheren Löhnen nicht akzeptabel seien und betonte, dass er die finanzielle Stabilität oder den Haushalt des Landes nicht gefährden würde. Die Gewerkschaften hatten eine Erhöhung der Grundgehälter um 9% ab Januar 2027 und eine monatliche Mahlzeitenzulage in Höhe von 65 Euro gefordert. Ćorić kündigte Pläne an, sich nächste Woche erneut mit den Gewerkschaften zu treffen, um mögliche Lösungen zu diskutieren, während die makroökonomischen Bedingungen und die Aufrechterhaltung der Finanzstabilität berücksichtigt werden. Er erwähnte auch, dass der Mindestlohn bis Ende des Monats innerhalb der gesetzlichen Fristen bekannt gegeben wird.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die offizielle Haltung der Regierung bezüglich der Lohnverhandlungen mit den Gewerkschaften des öffentlichen Sektors dar, indem er direkte Zitate des Ministers verwendet und einen Kontext zu den Forderungen der Gewerkschaften liefert. Es enthält keine offen voreingenommenen Ausdrücke oder selektive Quellen und bietet einen ausgewogenen Überblick über die





