Im Viertel Prado del Águila in Tijuana suchen Mütter, die als "buscadoras" bekannt sind, nach vermissten Personen auf einer von Grupo GEN betriebenen sanitären Mülldeponie. Die zwischen Tijuana und Playas de Rosarito gelegene Stätte ist aufgrund anhaltender Gewalt und Verschwindenheiten zu einem provisorischen Massengrab geworden. Die Bewohner beschreiben das Gebiet als das "Dreieck des Bermuda-Dreiecks" aufgrund häufiger Berichte über vermisste Menschen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel werden systematische Probleme im Zusammenhang mit Verschwindenlassen und Gewalt hervorgehoben, die häufig auf institutionelle Mängel und organisierte Kriminalität zurückzuführen sind.






