Ein Artikel berichtet, dass Twana Jamal, ein verurteilter Menschenhändler, der zuvor in Frankreich inhaftiert war, derzeit unter einem falschen Namen in Großbritannien lebt und arbeitet. Einwanderungsbeamte vermuten, dass der Brexit die Fähigkeit Großbritanniens beeinträchtigt hat, Strafregister von Asylbewerbern zu überprüfen, da das Land keine Daten mehr mit EU-Ländern teilt. Lucy Morton von der Immigration Services Union erklärt, dass es ohne Datenaustauschvereinbarungen schwieriger ist, Personen mit ausländischen Verurteilungen zu identifizieren.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Informationen von beiden Seiten der Debatte: Er hebt die Bedenken hervor, die von Einwanderungsbeamten und Gewerkschaftsvertretern hinsichtlich der Auswirkungen des Brexit auf die Grenzsicherheit geäußert wurden, und zitiert gleichzeitig direkt Jamal, um seine Perspektive darzulegen.






