Na Kyung-won, ein konservativer südkoreanischer Abgeordneter der Volksmachtpartei, kritisierte Präsident Lee Jae Myung dafür, dass er seine Teilnahme am AI-Gipfel in San Francisco genutzt habe, um politische Anerkennung für Unternehmensleistungen zu erhalten. Na argumentierte, dass der vom Ministerium für Wissenschaft und IKT organisierte Gipfel mit großen Technologieunternehmen als Plattform für "Hügeldiplomatie" genutzt wurde, bei der der Präsident die Bühne betrat, anstatt Unternehmen zu erlauben, Diskussionen zu führen. Sie beschuldigte Lee der inkonsistenten Behandlung von Unternehmen, indem er sie im Ausland lobte, während er im Inland belastende Vorschriften auferlegte. Na verurteilte auch bestimmte Politiken wie den Yellow Envelope Act und nannte sie "wahlsuchende Regierungsintervention", die Unternehmen und Arbeitnehmer schadet. Sie forderte die sofortige Aufhebung dieser Politik, indem sie behauptete, sie sei ungerecht und schädlich für das Wirtschaftswachstum.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Kritik an Präsident Lee Jae Myung als politisch motiviert und benutzt Begriffe wie "Diplomatie auf dem Rücken" und "Eingriffe der Regierung auf der Suche nach Stimmen", um zu implizieren, dass die Regierung politischen Gewinn vor echter wirtschaftlicher Entwicklung stellt.





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