Die Weltgesundheitsorganisation berichtete, dass der aktuelle Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) zu 999 bestätigten Todesfällen und 2.473 Infektionen in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda geführt hat. Dieser Ausbruch, der durch den Bundibugyo-Stamm verursacht wurde, breitet sich schneller aus als frühere Ausbrüche, darunter der tödlichste von 2013 bis 2016, bei dem über 11.000 Todesfälle zu verzeichnen waren. Beamte stellen fest, dass 80% der neuen Fälle unbekannte Übertragungsketten beinhalten, was die Eindämmung schwierig macht. Die Verfolgung von Kontakten bleibt unter der von der WHO empfohlenen Schwelle von 90%-95%. Angriffe auf Gesundheitspersonal und schlechte Arbeitsbedingungen verschärfen die Krise, wobei viele Arbeitnehmer fliehen oder unbezahlt bleiben.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über den Ebola-Ausbruch, ohne offen eine politische Ideologie zu begünstigen.





