Der südkoreanische Milliardär Chey Tae-won, Präsident der SK Group, wurde von einem Berufungsgericht in Seoul angewiesen, seiner ehemaligen Frau Roh Soh-yeong 644 Millionen US-Dollar (944 Milliarden Won) zu zahlen, was einen Teil eines hochkarätigen Scheidungsfalls beendet, der als "Scheidung des Jahrhunderts" bekannt ist. Das Urteil bestimmt, dass ein erheblicher Teil von Chey's Vermögen, einschließlich Anteilen an SK Inc., als eheliches Eigentum gilt, da beide Ehegatten während ihrer fast drei Jahrzehnte dauernden Ehe zum Aufbau und Wachstum des Vermögens beigetragen haben. Der Rechtsstreit begann 2017, nachdem Chey ein Scheidungsverfahren eingeleitet hatte, wobei der Hauptstreit sich auf den Besitz von SK Inc. konzentrierte. Chey argumentierte, dass diese Aktien von seinem Vater geschenkt wurden, während sie behaupteten, sie seien mit nicht angemeldeten Geldern von ihrem Vater, dem ehemaligen Präsidenten Roh Tae-woo, gekauft worden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die rechtlichen und finanziellen Aspekte des Scheidungsverfahrens zwischen zwei prominenten Persönlichkeiten, Chey Tae-won und Roh Soh-yeong, dar, ohne offen eine Seite zu begünstigen.





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