Eine friedliche Demonstration gegen das argentinische Gesetz über die Unverletzlichkeit von Privateigentum wurde nach fast sechs Stunden gewalttätig, als die Bundespolizei Tränengas einsetzte, um die Demonstranten vor dem Nationalkongress zu zerstreuen. Der Protest, der am Donnerstag stattfand, eskalierte zwischen 17 und 18 Uhr, als kleine Gruppen von Demonstranten Barrieren angriffen, Schutt warfen und Mülltonnen in Brand setzten. Als Reaktion darauf setzten Bundesstreitkräfte, darunter die Bundespolizei, die Gendarmerie und die Präfektur, Wasserwerfer, Gummigeschosse und Panzerfahrzeuge ein, um die Unruhen zu unterdrücken.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Bericht über die Ereignisse und beschreibt sowohl die Aktionen der Demonstranten als auch die Reaktionen der Strafverfolgungsbehörden, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.




