Nach Angaben des mexikanischen Instituts für Wettbewerbsfähigkeit (IMCO) zeigte Mexikos Leistung bei den PISA-Tests von 2022 einen Rückgang in Mathematik, Leseverständnis und Naturwissenschaften im Vergleich zu 2018, wodurch es zu den drei OECD-Ländern mit den niedrigsten Leistungen gehörte. Die Daten, die von 2003 bis 2022 reichen, zeigen, dass anfängliche Verbesserungen in den Mathepunkten zwischen 2003 und 2009 von Rückgängen nach 2012 und 2015 gefolgt wurden. Obwohl es 2018 eine leichte Erholung gab, sank die Punktzahl weiter auf 395 im Jahr 2022, die niedrigste seit 2003 innerhalb dieses Zeitrahmens. Das Leseverständnis erreichte seinen Höchststand im Jahr 2009, sank aber seitdem stetig und endete im Jahr 2022 auf 415 Punkte, was unter den in den Vorjahren verzeichneten Niveaus liegt. In der Naturwissenschaften verbesserte sich die Leistung 2018 leicht, fiel aber erneut im Jahr 2022 und erreichte 410 Punkte. Alle drei Themen erlebten einen Rückgang zwischen 2018 und 2022.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Daten der IMCO bezüglich der rückläufigen PISA-Testergebnisse Mexikos, ohne offen eine politische Seite zu bevorzugen.




