Der Artikel behandelt eine kulturelle Veranstaltung von +Perfil mit dem Titel "Ronda de Escritores", bei der die Dramatikerin und Regisseurin Mónica Maffia ihre Erfahrungen mit dem ersten gedruckten Folio von Shakespeares vollständigen Werken, das 1623 veröffentlicht wurde, teilte. Dieses seltene Buch, das einzige in Italien vorhandene Exemplar, erforderte spezielle Handhabungsprotokolle, einschließlich sauberer Hände statt Handschuhe oder Alkohol, um seinen Zustand zu bewahren. Maffia diskutierte auch ihre Rolle als Kuratorin und künstlerische Leiterin bei der Feierlichkeiten zum 400-jährigen Jubiläum dieser historischen Publikation durch theatralische und pädagogische Aktivitäten. Sie erforschte Interpretationen von Shakespeares Charakter Calibán, verband seine Darstellung mit dem indigenen Tehuelche-Volk, forderte traditionelle Lesungen heraus und kritisierte sogar die von Bloom. Maffia verwendete historische Berichte, wie die von Antonio Pigafetta, um ihre Hypothese zu stützen, dass physische Unterschiede zwischen spanischen Kolonizern und Tehuelche-Volk die Darstellung von Calibán beeinflusst.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf kulturelle und literarische Themen, diskutiert Shakespeare-Texte, historische Interpretation und akademische Forschung.




