Die Straßenhändler blockierten erneut die Avenida Juárez vor dem Palast der Schönen Künste, um gegen die Reduzierung der Anzahl von Ständen in Alameda Central durch die Regierung von Mexiko-Stadt zu protestieren. Die Händler errichteten Lebensmittelstände, die Gegenstände wie Mais auf dem Kolben, Churros, frittierte Speisen und frische Getränke anboten, während sie Banner zur Unterstützung indigener Mazahua-Frauen ausstellten. Sicherheitskräfte des Sekretariats für Bürgersicherheit (SSC) und des Sekretariats der Regierung (Secgob) haben das Gebiet abgesperrt, da die Händler sich darauf vorbereiten, ihre Waren bis Samstag Nacht zu entfernen. In der Zwischenzeit haben feministische Kollektive einen Teil von Alameda Central besetzt, der Produkte im Zusammenhang mit der WM 2026 verkauft.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel beschreibt die Proteste der Straßenhändler gegen die Änderungen der kommunalen Regulierung, ohne offen eine politische Seite zu begünstigen.




