Der Vorsitzende des House Oversight Committee, James Comer, untersucht Behauptungen, dass die Drug Enforcement Administration (DEA) der Biden-Regierung vorsätzlich große Fentanyl-Sendungen erlaubt hat, die Gemeinden von New Mexico zu erreichen, indem sie sie überwacht, aber nicht beschlagnahmt, als Teil einer Strategie, Fälle gegen Hohen-Level-Händler aufzubauen. Dieser Ansatz, der die Verfolgung von Fentanyl-Sendungen ohne sofortige Beschlagnahme beinhaltet, wurde nach einer Untersuchung der Associated Press im Juni unter die Lupe genommen, die eine Whistleblower-Beschwerde gegen die DEA in Albuquerque aufdeckte. Der DEA-Sonderagent David Howell behauptete, dass diese Praxis gegen ein Protokoll des Justizministeriums von 2019 verstoße, das von Agenten verlangt, Haftbefehle zu beantragen und Fentanyl zu beschlagern, wenn ein wahrscheinlicher Grund vorliegt.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In diesem Artikel wird die Strategie der DEA als potenziell schädlich und unethisch dargestellt, wobei der Anstieg der Fentanyl-bedingten Todesfälle in New Mexico hervorgehoben und die Maßnahmen der Agentur als "unzumutbar" kritisiert werden.





