Der Bildungsminister Sonny Angara hat die Wahlkommission (Comelec) öffentlich dafür gelobt, dass sie die Frist für die Nutzung von Leistungskrediten, die Lehrkräfte in öffentlichen Schulen während ihrer Tätigkeit in Wahlkampffunktionen erworben haben, abgeschafft hat.
Die neue Politik erweitert die Berechtigung, so dass Service Credits jederzeit nach Abschluss der relevanten Wahlaktivität zugänglich sind. Diese Verschiebung erfolgte nach Gesprächen zwischen Comelec und der Alliance of Concerned Teachers (ACT).
Sie stellte fest, dass Lehrer oft lange Stunden arbeiten, Erschöpfung ausgesetzt sind und sich manchmal in gefährliche Situationen begeben, um faire Abstimmungsverfahren zu gewährleisten. Das Bildungsministerium schätzt, dass etwa 600.000 Lehrer in öffentlichen Schulen während jedes Wahlzyklus als Mitglieder des Wahlvorstands oder als Unterstützungspersonal fungieren. Diese Pädagogen erhalten für ihre Beiträge zwischen fünf und zehn Leistungskredite, die einem Urlaubsurlaub entsprechen. Die überarbeitete Politik stellt sicher, dass diese Credits auf unbestimmte Zeit gültig bleiben und den Lehrern mehr Flexibilität bei der Verwaltung ihrer beruflichen Leistungen bieten.
Angara bekräftigte die Gefühle des ACT und erkannte den physischen und emotionalen Tribut an Lehrern, die an Wahlkampfdienstleistungen teilnehmen, an. Er betonte, dass die Beseitigung strenger Fristen mit der Notwendigkeit übereinstimmt, das Wohlergehen und die Rechte von Pädagogen zu respektieren. "Es ist nur richtig, dass wir ihnen nicht verweigern oder durch strenge Fristen die Ruhe und die Vorteile, die sie verdienen, einschränken", sagte er und fügte Comelec für die schnelle Reaktion auf Appelle und die Anerkennung der Opfer der Lehrer hinzu.
Die Anpassung erfolgte nach einem Treffen zwischen der Comelec und Vertretern des Bildungsbereichs, bei dem eine gemeinsame Anstrengung unterstrichen wurde, um die von Lehrern geäußerten Bedenken hinsichtlich der Praktikabilität und Fairness der früheren Regeln zu lösen. Die aktualisierten Leitlinien gelten rückwirkend für alle Wahlen, die nach Inkrafttreten der neuen Resolution stattfinden, und stellen sicher, dass Lehrer, die in früheren Zyklen gedient haben, auch von der Änderung profitieren können. Mit der neuen Politik sind Lehrer beim Zugang zu ihren Leistungskrediten nicht mehr an jährliche oder vierteljährliche Einschränkungen gebunden.
Diese Änderung zielt darauf ab, die administrativen Verfahren zu rationalisieren und die unterschiedlichen Zeitpläne und Bedürfnisse der Pädagogen, die zum Wahlprozess beitragen, besser zu berücksichtigen.
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