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Komiker Tuba Ulu wegen eines "F-Buddy"-Werts über den osmanischen Sultan verurteilt
TR🏛️ PolitikKonservativvor 9 Std.

Komiker Tuba Ulu wegen eines "F-Buddy"-Werts über den osmanischen Sultan verurteilt

Die Komikerin Tuba Ulu wurde zu fünf Monaten Gefängnis verurteilt, mit der Aussetzung der Strafe, weil sie während einer Stand-up-Performance einen Witz über den osmanischen Sultan Suleiman I gemacht hatte. Der Witz bezog sich auf die Ehe des Sultans mit Hürrem als eine "Fuck-Buddy" -Beziehung, die Kontroverse auslöste und zu einer strafrechtlichen Untersuchung führte. Videoclips der Performance zirkulierten im April online und lösten eine gezielte Kampagne gegen Ulu aus. Sie wurde kurzzeitig inhaftiert und beschuldigt, historische, nationale und spirituelle Werte beleidigt zu haben sowie Hass zu schüren. Während des Prozesses verteidigte sich Ulu, indem sie jede Absicht leugnete, Frauen zu beleidigen oder die Gesellschaft zu erniedrigen, mit dem Argument, dass ihre Kommentare dazu bestimmt waren, einheitlich zu sein. Das Gericht entschied letztendlich zugunsten der Anklage des Staatsanwalts und verurteilte sie wegen öffentlicher Erniedrigung eines Teils der Öffentlichkeit.

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Bianet logoBianetUnabhängigKonservativvor 9 Std.
Komiker Tuba Ulu wegen eines "F-Buddy"-Werts über den osmanischen Sultan verurteilt

Die Komikerin Tuba Ulu wurde zu fünf Monaten Gefängnis verurteilt, mit der Aussetzung der Strafe, weil sie während einer Stand-up-Performance einen Witz über den osmanischen Sultan Suleiman I gemacht hatte. Der Witz bezog sich auf die Ehe des Sultans mit Hürrem als eine "Fuck-Buddy" -Beziehung, die Kontroverse auslöste und zu einer strafrechtlichen Untersuchung führte. Videoclips der Performance zirkulierten im April online und lösten eine gezielte Kampagne gegen Ulu aus. Sie wurde kurzzeitig inhaftiert und beschuldigt, historische, nationale und spirituelle Werte beleidigt zu haben sowie Hass zu schüren. Während des Prozesses verteidigte sich Ulu, indem sie jede Absicht leugnete, Frauen zu beleidigen oder die Gesellschaft zu erniedrigen, mit dem Argument, dass ihre Kommentare dazu bestimmt waren, einheitlich zu sein. Das Gericht entschied letztendlich zugunsten der Anklage des Staatsanwalts und verurteilte sie wegen öffentlicher Erniedrigung eines Teils der Öffentlichkeit.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt den Vorfall als Verletzung nationaler und historischer Werte, die mit konservativen Erzählungen übereinstimmen, die den Respekt vor historischen Persönlichkeiten und traditionellen gesellschaftlichen Normen betonen.

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