In dem Artikel wird die mangelnde Transparenz des "Milagro-Fonds" diskutiert, der von der kolumbianischen Regierung eingerichtet wurde, um die Wiederaufbauanstrengungen nach dem Erdbeben vom 10. August zu bewältigen. Der Fonds hat erst vor kurzem begonnen, sich zu treffen und wurde sechs Tage zuvor offiziell gegründet. Er beginnt mit einem Kapital von 1 Milliarde Pesos, aber die Schätzungen für den Wiederaufbau eines Drittel der Gemeinden des Landes reichen bis zu 30 Milliarden Pesos. Inzwischen haben die Opfer in Pereira und Quibdó, zwei der am stärksten betroffenen Städte, noch keine versprochenen Subventionen oder Wohnprojekte erhalten. Der Artikel bewertet die Herausforderungen, denen Präsident Abelardo De La Espriella bei der Bewältigung der Bedürfnisse der Katastrophenopfern gegenübersteht.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel informiert über die Gründung und die Herausforderungen des Milagro-Fonds und konzentriert sich auf den Mangel an Transparenz und die verzögerte Unterstützung für Erdbebenopfer.





