Dieser Artikel befasst sich mit der frühen Geschichte der künstlichen Intelligenz (KI), wobei der Schwerpunkt auf der Dartmouth-Konferenz von 1956 liegt, die weithin als Geburtsort der KI-Forschung gilt. Im Gegensatz zu den heutigen massiven Investitionen in KI, die oft Milliarden von Dollar erreichen, wurde die Konferenz mit nur 7.500 US-Dollar finanziert, was einem Betrag von über 160.000 US-Dollar im aktuellen Wert entspricht. Die Finanzierung erfolgte, nachdem die Rockefeller Foundation zunächst einen Vorschlag des jungen Mathematikers John McCarthy abgelehnt hatte, dem sich andere prominente Persönlichkeiten wie Marvin Minsky und Nathaniel Rochester angeschlossen hatten. Die Konferenz brachte führende Denker wie Claude Shannon zusammen, deren Arbeit grundlegende Theorien für die Informationswissenschaft darstellte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen historischen Bericht über die Dartmouth-Konferenz und betont deren Bedeutung, ohne offen eine bestimmte ideologische Haltung zu bevorzugen.






