Der Artikel diskutiert die sich entwickelnde Rolle der NATO und hebt Bedenken hinsichtlich ihrer Ausrichtung auf demokratische Prinzipien hervor. Er verweist auf den Nordatlantischen Vertrag und betont seine Gründungsideale von Frieden und Demokratie, die angesichts der jüngsten Entwicklungen inzwischen veraltet erscheinen. Der Artikel stellt fest, dass die Türkei, die als Gastgeber des diesjährigen NATO-Gipfels gewählt wurde, ihren Status als liberale Demokratie verloren hat und von V-Dem als "Wahl-Autokratie" eingestuft wird. Diese Wahl hat Kritik ausgelöst, insbesondere da die Türkei wegen Menschenrechtsfragen und Aktionen gegen Oppositionsfiguren mit internationaler Kontrolle konfrontiert ist. Darüber hinaus erwähnt der Artikel die Teilnahme von US-Präsident Trump am Gipfel trotz seiner Kritik an europäischen Ländern, teilweise aufgrund der Veranstaltung in der Türkei.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird der gegenwärtige Zustand der NATO als Abweichung von ihren demokratischen Grundlagen dargestellt, die Veranstaltung des Gipfels durch die Türkei wegen ihrer undemokratischen Praktiken kritisiert und die Menschenrechtsbedenken hervorgehoben.




