Hunderttausende Menschen in Argentinien protestierten gegen Budgetkürzungen im Bildungssektor, wobei in großen Universitätsstädten wie Buenos Aires große Demonstrationen stattfanden. Studenten, Universitätsmitarbeiter, Gewerkschafter und Oppositionspolitiker forderten eine verbesserte Finanzierung der staatlichen Universitäten und richteten sich gegen die Sparpolitik von Präsident Javier Milei, einem rechten liberalen Führer. Die Proteste blieben zunächst friedlich, wurden aber gewalttätig, als maskierte Demonstranten Steine auf die Sicherheitskräfte warfen. Die Polizei verwendete Tränengas und Wasserwerfer, was zu mindestens 25 Verhaftungen und Verletzungen sowohl von Demonstranten als auch von Beamten führte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Situation objektiv, beschreibt die Proteste, die Haltung der Regierung und die Argumente beider Seiten, ohne offen eine Perspektive zu bevorzugen.






