Am 14. Mai stürzte in New Mexico ein ziviles Krankenwagen ab, bei dem vier Menschen, darunter zwei Krankenschwestern, ums Leben kamen. Vorläufige Berichte deuten darauf hin, dass der Absturz mit einer US-Militärübung in Verbindung gebracht werden könnte, bei der die GPS-Signalstörungstechnologie getestet wurde. Das Flugzeug verlor einige Augenblicke vor dem Aufprall die GPS-Navigationsfunktionen, was die Piloten dazu brachte, sich auf visuelle Hinweise zu verlassen. Der Vorfall veranlasste die Behörden, die GPS-Stoppübung vorübergehend einzustellen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine sachliche Darstellung des Absturzes und seiner möglichen Verbindung zu militärischen GPS-Blockierübungen, ohne offen eine politische Haltung zu vertreten.


