Der neuseeländische Premierminister Christopher Luxon wies die Bedenken zurück, dass das Pacific Islands Forum (PIF) seinen Einfluss verliert, da fünf Führer nicht anwesend sind, Meinungsverschiedenheiten über die Verurteilung der ballistischen Raketentests Chinas und die jüngsten bilateralen Abkommen zwischen Australien und den pazifischen Ländern bestehen. Er betonte seinen Glauben an die Stärkung des PIF als zentrale Institution für die Bewältigung regionaler Probleme und zog Parallelen zu der Association of Southeast Asian Nations (ASEAN). Luxon hob die bevorstehende Rolle Neuseelands bei der Ausrichtung des Forums hervor und betonte die Bedeutung der Nutzung des PIF als Tor für internationales Engagement. Seine Bemerkungen stimmen mit Außenminister Winston Peters überein, der auch die Zentralität des Forums trotz der jüngsten Herausforderungen verteidigte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während der Artikel über ein politisch heikles Thema der regionalen Diplomatie und Chinas spricht, bleibt der Rahmen ausgewogen.


