Der Artikel befasst sich mit einer Theateraufführung von Shakespeares "Sommernachtstraum" in Stockerau. Das Stück wurde auf einer Sommerbühne aufgeführt, die aufgrund der Notwendigkeit eines großen Ensembles und eines überzeugenden Bühnenkonzepts für den Übergang zwischen der Stadt Athen und einem magischen Wald Herausforderungen stellte. Das Bühnenbild von Manfred Wabas verwendete eine rotierende Bühne und enthielt alte Säulen und Skulpturen, wodurch ein Palast entstand, der dem Zuhause einer neuen reichen Person ähneln konnte. In Kombination mit der barocken Stockerau-Kirche im Hintergrund erzeugte dies einen überlasteten visuellen Effekt. Die von Christian Spatzek inszenierte Aufführung erhielt gemischte Reaktionen, mit einigen Applaus, aber auch Momente, in denen sich das Tempo langsam anfühlte und keine Energie fehlte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen detaillierten Überblick über ein kulturelles Ereignis, wobei der Schwerpunkt auf den künstlerischen und technischen Aspekten einer Theateraufführung liegt.



