Chivas verlor gegen LAFC über die Strafen in ihrem Eröffnungsmatch des Leagues Cup 2026, was einen herausfordernden Start für die Mannschaft unter Trainer Gabriel Milito bedeutete. Das Spiel, das im BMO-Stadion stattfand, endete nach der regulären Zeit mit einem 1-1-Unentschieden, gefolgt von einer angespannten Strafschussrunde, bei der LAFC mit 5-4 siegte.
Chivas reagierte jedoch schnell vor der Halbzeit, als Roberto "Piojo" Alvarado in der 42. Minute mit einem gut timed Finish ausglich. Dieses Tor erweckte die Hoffnung unter den Heimspielern, die das Stadion zur Unterstützung ihrer Mannschaft gefüllt hatten. In der zweiten Halbzeit hielt Chivas den Druck auf die Verteidigung von LAFC aufrecht, konnte aber nicht das entscheidende Tor finden, das für einen Sieg erforderlich war.
Die Unfähigkeit, klare Chancen zu nutzen, unterstrich ein wiederkehrendes Problem für das Team, die Schwierigkeiten, Dominanz in tatsächliche Tore umzuwandeln. Beide Teams sahen sich im Penalty-Shootout mit entscheidenden Momenten konfrontiert. Kevin Castañeda und Luis Romo verpassten ihre jeweiligen Tritte, was entscheidend war, um das Ergebnis zu bestimmen. LAFC nutzte diese Fehler und besiegelte schließlich ihren Sieg mit einer 5-4-Scorelinie. Mit dieser Niederlage steht Chivas nun vor einem harten Kampf, um weiter im Turnier voranzukommen, und muss FC Dallas und die Seattle Sounders in nachfolgenden Spielen besiegen.
Nach ihrer ersten Niederlage gegen LAFC erlitt Chivas in seinem zweiten Spiel im Leagues Cup einen weiteren Rückschlag und verlor gegen FC Dallas mit 0:1. Das einzige Tor kam von Logan Farrington in der 73. Minute, der die defensiven Fehler in Chivas' Aufstellung ausnutzte. Das Spiel war geprägt von Chivas' überwältigender Kontrolle über den Ball, aber sie schafften es nicht, dies in sinnvolle Torchancen zu übersetzen. Defensive Fehler spielten eine entscheidende Rolle, um dem FC Dallas zu erlauben, zu schlagen. Luis Romos Passfehler führte zu einem Nahtor für die Gäste, während Omar Goveas unvorsichtiger Umgang mit dem Ball dem FC Dallas erlaubte, den entscheidenden Angriff zu starten.
Diese defensiven Fehltritte unterstrich die Verwundbarkeiten der Mannschaft, insbesondere bei der Aufrechterhaltung der Konzentration und Gelassenheit unter Druck. Farringtons Tor, ein Produkt individueller Brillanz, erwies sich als der Unterscheidungsfaktor in einem hart umkämpften Spiel. Seine Leistung unterstrich die Herausforderungen, denen sich Chivas im Turnier weiterhin stellen würde, insbesondere gegen Gegner, die in der Lage sind, auch kleinere defensive Fehler zu nutzen.
Die kommenden Spiele gegen FC Dallas und die Seattle Sounders werden entscheidend sein, um zu bestimmen, ob sie sich von diesen Rückschlägen erholen können.
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