Eine chinesische Universität untersucht Behauptungen, dass eine Gen-Editing-Studie zum Tod eines sechsjährigen Mädchens namens "Mei" geführt hat, dessen Identität vertraulich bleibt. Das Mädchen erhielt eine Wirbelsäuleninfusion mit Viren, die zur Behandlung einer seltenen genetischen Störung, die die kognitive Entwicklung beeinflusst, bestimmt waren. Die Behandlung war Teil einer Forschung unter der Leitung des Neurowissenschaftlers Zilong Qiu, dessen nachfolgende Studie, die in der Zeitschrift Nature veröffentlicht wurde, den Tod des Mädchens nicht offenbarte. Die Universität hat einen Sonderausschuss gebildet, um den Vorfall zu untersuchen, und betonte ihr Engagement für ethische Forschungspraktiken. Mei's Eltern haben Berichten zufolge über 800.000 Dollar für das Verfahren bezahlt, aber nicht vollständig über die damit verbundenen Risiken informiert worden. Dieser Fall verstärkt die Besorgnis um Chinas rasche Fortschritte in der Biotechnologie, insbesondere nach dem umstrittenen Gen-Editing-Skandal 2018 mit Jian Hekui.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Situation sachlich dar und zitiert mehrere Quellen, darunter die Erklärung der Universität und externe Untersuchungen.
Warum Faktentreue (95): The article cites a joint investigation by Science and Retraction Watch, which provides a credible source for the claim about the girl's death in a gene-editing trial. It mentions the university's official response and quotes statements from the institution, showing alignment with cross-source conse
Warum Objektivität (85): The article presents the information in a neutral tone, reporting the findings of an external investigation and quoting institutional responses. However, it uses emotionally charged language such as 'fresh blow to China's ambitions' which may imply a judgment on the significance of the event rather






