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Chinesische Staatsbürger bekennen sich schuldig, Schildkröten illegal aus den USA nach Hongkong geschickt zu haben.
HK🏛️ Politikvor 4 Std.

Chinesische Staatsbürger bekennen sich schuldig, Schildkröten illegal aus den USA nach Hongkong geschickt zu haben.

Zwei chinesische Staatsbürger, Kin Keung Ho und Lihua Owen Ma, bekannten sich schuldig, illegal über 500 Schildkröten aus den Vereinigten Staaten nach Hongkong verschifft zu haben, was gegen die US-Wildtiergesetze verstößt. Das US-Justizministerium erklärte, dass Ho etwa 99 Pakete verschifft habe, die als mit Kristallen oder Steinen gekennzeichnet waren, aber 578 Schildkröten enthielten. Beide Personen wurden beschuldigt, geschützte Arten von US-amerikanischen Schildkröten, darunter östliche Kastenschildkröten, westliche Kastenschildkröten, dreifingerige Kastenschildkröten, Fleckenschildkröten und Diamant-Terrapins, exportiert zu haben. Sie drohen jetzt mögliche Gefängnisstrafen von bis zu fünf Jahren und Geldstrafen von bis zu 250.000 US-Dollar oder doppelt so viel wie ihr wirtschaftlicher Gewinn. Ein Urteilstermin wurde noch nicht festgelegt, und ihre Anwälte konnten nicht für einen Kommentar kontaktiert werden.

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South China Morning Post logoSouth China Morning PostUnabhängigMittevor 4 Std.
Chinesische Staatsbürger bekennen sich schuldig, Schildkröten illegal aus den USA nach Hongkong geschickt zu haben.

Zwei chinesische Staatsbürger, Kin Keung Ho und Lihua Owen Ma, bekannten sich schuldig, illegal über 500 Schildkröten aus den Vereinigten Staaten nach Hongkong verschifft zu haben, was gegen die US-Wildtiergesetze verstößt. Das US-Justizministerium erklärte, dass Ho etwa 99 Pakete verschifft habe, die als mit Kristallen oder Steinen gekennzeichnet waren, aber 578 Schildkröten enthielten. Beide Personen wurden beschuldigt, geschützte Arten von US-amerikanischen Schildkröten, darunter östliche Kastenschildkröten, westliche Kastenschildkröten, dreifingerige Kastenschildkröten, Fleckenschildkröten und Diamant-Terrapins, exportiert zu haben. Sie drohen jetzt mögliche Gefängnisstrafen von bis zu fünf Jahren und Geldstrafen von bis zu 250.000 US-Dollar oder doppelt so viel wie ihr wirtschaftlicher Gewinn. Ein Urteilstermin wurde noch nicht festgelegt, und ihre Anwälte konnten nicht für einen Kommentar kontaktiert werden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über einen Rechtsstreit über den internationalen Handel mit Wildtieren, der Auswirkungen auf die Umweltpolitik und die grenzüberschreitende Durchsetzung hat.

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