Chinesische Meteorologen haben vor zunehmenden extremen Wetterbedingungen gewarnt, da die Überreste des Taifuns Bavi weiterhin erhebliche Niederschläge und Überschwemmungen verursachen. Die Provinz Jilin im Nordosten Chinas hat eine Notfallwarnung für Flussuflüsse aktiviert, was die Behörden veranlasste, Verkehrsbeschränkungen zu verhängen, die Bewohner zu Hause zu bleiben und Evakuierungen in der Nähe der betroffenen Flüsse anzuordnen. Starke Regenfälle haben in 10 Städten rund um das Changbai-Gebirge das Risiko von Erdrutschen erhöht. Das Nationale Meteorologische Zentrum hat seine Regensturmwarnung auf die dritte Stufe von vier erhöht. Während die Auswirkungen von Bavi abnehmen, prognostizieren die Prognosen weitere Stürme in den kommenden Wochen, wobei der Staatsrat warnt, dass sich bis zu sechs Taifune im Nordwesten des Pazifiks und im Südchinesischen Meer bis Ende September bilden könnten. Diese Stürme könnten mehrere Regionen, darunter Peking, Teile von Tianjian, Guangdong und die autonomen Regionen Tibet und Xinjiang, über 20-50% überdurchschnittliche Niederschläge bringen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über die Wetterverhältnisse und die Reaktionen der Regierung ohne offensichtliche ideologische Neigung.




