Bei den schweren Regenfällen in verschiedenen Regionen Chinas kam es am Freitag gegen 9 Uhr morgens zu einem Erdrutsch in Pengshui County, Chongqing. Die Katastrophe führte zu mindestens acht Todesfällen und 34 Vermissten, wobei etwa 10 Gebäude unter Felsen und Boden begraben waren. Die lokalen Behörden berichteten von 18 geretteten Überlebenden, von denen acht später starben. Die Behörden evakuierten über 1.100 Einwohner und entsandten mehr als 800 Retter. Präsident Xi Jinping forderte wissenschaftliche Suchanstrengungen und Untersuchungen zur Ursache des Einsturzes, während er auf verstärkte Überwachungssysteme in den betroffenen Gebieten hinwies. Dies folgt auf eine Reihe von Naturkatastrophen in China in diesem Monat, darunter Taifun Maysak, Erdrutsche in Gansu und ein Tornado in Hubei.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen faktischen Bericht über den Erdrutsch und seine Folgen, wobei der Schwerpunkt auf dem Ausmaß der Katastrophe, den Rettungseinsätzen und den Reaktionen der Regierung liegt.





