China hat Japan und die Philippinen offiziell gewarnt, dass ihre geplanten Seegrenzverhandlungen "international rechtswidrig" seien, und sein Recht geltend gemacht, beide Nationen zur Rechenschaft zu ziehen. Die Warnung kommt, nachdem Manila und Tokio im Mai vereinbart haben, formale Gespräche über die Abgrenzung ihrer überlappenden ausschließlichen Wirtschaftszonen und Kontinentalsockel zu beginnen, die sich auf Gebiete beschränken, die von China beansprucht werden. In einer Rechtsmeinung, die vom chinesischen Institut für Meeresangelegenheiten unter dem Ministerium für natürliche Ressourcen veröffentlicht wurde, erklärte China, dass die Verhandlungen ohne Rücksprache mit Peking geführt wurden und die regionale Geographie außer Acht gelassen wurden, was gegen das internationale Recht und die Prinzipien der Souveränität und des guten Glaubens verstößt. China betonte, dass es das Recht habe, Schadensersatz zu suchen für das, was es als Verletzung seiner Ansprüche betrachtet. Japan und die Philippinen, obwohl sie keine Landgrenze teilen, beanspruchen beide ausschließliche Wirtschaftszonen, die sich auf 200 Seemeilen ihrer Küsten erstrecken.
Tendenz-Einschätzung (Links): Der Artikel präsentiert Chinas Perspektive auf das Thema, indem er eine starke Sprache wie "internationaler Unrecht" verwendet und Chinas Recht betont, Japan und die Philippinen zur Rechenschaft zu ziehen.






