Laut einem Reuters-Bericht soll ein chinesisches Unternehmen den Iran mit Hunderten von tragbaren Flugabwehrraketensystemen beliefern. Dies trotz der Behauptungen von US-Präsident Donald Trump, dass der chinesische Staatschef Xi Jinping ihm versichert hat, dass chinesische Firmen Teheran nicht bewaffnen würden. Der Deal beinhaltet einen Kauf von 300-400 Schulter-gefeuerten MANPAD-Systemen über einen in Hongkong ansässigen Vermittler im Wert von 60-70 Millionen Dollar. Die Waffen würden über Pakistan transportiert, obwohl die Details unklar bleiben. Chinas Außenministerium hat den Bericht als "völlig unbegründet" zurückgewiesen, während das pakistanische Militär ihn als "falsch" bezeichnet hat. Trump bekräftigte seinen Glauben, dass keine externen Akteure die Fähigkeit des Iran, Amerikaner anzugreifen, verbessern.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den potenziellen Waffenverkauf als Verstoß gegen die Zusicherungen der USA und betont die Skepsis gegenüber den Verpflichtungen Chinas, die sich an einer kritischen Perspektive auf Chinas Rolle in regionalen Konflikten orientiert.





