Australien hat seine Besorgnis über die jüngsten maritimen Aktivitäten Chinas in der Nähe von Taiwan geäußert und das Thema direkt mit chinesischen Beamten angesprochen. China entsandte Küstenwache Schiffe zur Durchsetzung der maritimen Gesetze vor der Ostküste Taiwans, als Reaktion auf Japan und die Diskussionen der Philippinen über die maritimen Grenzen. Die Operation umfasste die Inspektion von 198 Schiffen und die Berichtigung von drei für Rechtsverletzungen, was eine verbesserte "Verkehrskontrolle Fähigkeiten" bewies. Australien betonte sein Interesse an Frieden, ungehinderten Handel und Freiheit der Navigation. Taiwan kritisierte die Aktionen, wobei Beamte Schiffen raten, Inspektionen zu ignorieren und möglicherweise die Intervention der taiwanesischen Behörden zu suchen. Berichte deuten darauf hin, dass China eine neue Strategie namens "near-shore governance" anwendet und seinen Einfluss über die Taiwanstraße hinaus ausdehnt.
Tendenz-Einschätzung (Links): Der Artikel beschreibt Chinas maritime Operationen als Teil einer strategischen Bemühung, die Dominanz zu behaupten, und betont nichtmilitärische Methoden und territoriale Ansprüche.





