Zwei japanische Mitarbeiter der Fuji Electric Group wurden in China wegen angeblicher Verletzung von Exportbeschränkungen für seltene Erden inhaftiert, was bei japanischen Unternehmen Bedenken hinsichtlich des Whistleblower-Programms Pekings auslöste. Rechtsexperten warnen, dass die chinesischen Behörden die Kontrolle solcher Fälle verstärken könnten, auch wenn sie nicht strikt gegen Gesetze verstoßen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt einen sachlichen Bericht über die Inhaftierung japanischer Arbeiter in China dar, ohne eine der beiden Seiten offen zu kritisieren.






