Die chinesische Botschaft in Buenos Aires beschuldigte die USA, die Souveränität anderer Nationen zu untergraben und die Grundsätze des freien Marktes zu verletzen. Die Kontroverse entstand, nachdem eine argentinische Stromkooperative, CALF, behauptet hatte, dass die Beamten der US-Botschaft sie davor gewarnt hätten, dass Führungskräfte, die an Vereinbarungen mit Huawei beteiligt sind, mit Visa-Rücknahme konfrontiert werden könnten. Als Reaktion darauf verlängerte Argentinien sein Währungs-Swap-Abkommen mit China um weitere fünf Jahre und signalisierte eine weitere wirtschaftliche Zusammenarbeit.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Perspektiven, Chinas Kritik an den Handlungen der USA und die Haltung der USA zur Visapolitik, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.




