China tritt auf dem diesjährigen Forum der Asien-Pazifik-Wirtschaftszusammenarbeit (APEC) für eine Vereinbarung zur Gründung einer Freihandelszone Asien-Pazifik (FTAAP) ein, um die regionale wirtschaftliche Zusammenarbeit angesichts der zunehmenden globalen Handelsunsicherheiten zu verbessern. Wirtschaftsführer haben die Initiative unterstützt und zur Verringerung der Handelsbarrieren und zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Geschäftstätigkeit aufgerufen. Chen Xu, Vorsitzender der APEC-Seniorbeamtenversammlung 2026, betonte die Notwendigkeit von Fortschritten bei der FTAAP, einer stärkeren regionalen Konnektivität und verbesserter öffentlich-privater Partnerschaften. Der APEC-Geschäftsbeirat schlug vor, den digitalen Handel zu beschleunigen, die Zusammenarbeit in der digitalen Lieferkette zu verbessern und zugängliche Infrastrukturen zu fördern. Es ermutigte auch die Entwicklung verantwortungsvoller KI-Hilfe für KMU und Entwicklungsländer, die an der digitalen Wirtschaft teilnehmen. Delegierte überprüften den Aktionsplan von Aotearoa, der sich auf digitale Demografie, KI und energieverträgliche Verschiebungen konzentriert, während das APEC-Sekretariat Eduardo Pedrosa zur Stärkung der wirtschaftlichen Widerfähigkeit und zur Stärkung der Cybersicherheit in der asiatischen Lieferkette und der asiatistik in der asiatischen Region.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Überblick über Chinas Vorstoß für die FTAAP und enthält die Perspektiven sowohl von Regierungsbeamten als auch von Geschäftsvertretern.




