Die iranische Persische Golf-Straßenbehörde (PGSA), eine mit dem Islamischen Revolutionsgarden-Korps (IRGC) verbundene gesanktionierte Einheit, erhielt nach der Ausstellung und später widerrufenen digitalen Anmeldeinformationen eines chinesischen Cybersicherheitsunternehmens, TrustAsia, vorübergehend wieder Zugang zu sicheren Online-Operationen. Dies ermöglichte der PGSA, die Überwachung und Erhebung von Mautgebühren in der Straße von Hormuz trotz der US-Sanktionen fortzusetzen. Der Vorfall weckte Bedenken bei US-Rechtexperten, die TrustAsia drängten, seine Compliance-Richtlinien in Bezug auf Kunden, die mit iranischen Einheiten verbunden sind, neu zu bewerten. Die PGSA schrieb zunächst die Störungen ihrer Website dem "politischen Einfluss" von Gegnern zu. Der Verlust ihrer SSL/STLS-Zertifikate machte die Website der PGSA über Standardbrowser unzugänglich, so dass Benutzer auf weniger sichere, unverschlüsselte Verbindungen angewiesen wurden.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In dem Artikel wird das Thema als ein US-Bedenken hinsichtlich der digitalen Sicherheit und der iranischen Aktivitäten unter Sanktionen dargestellt, wobei die Warnungen von US-Rechtssachverständigen hervorgehoben und Schwachstellen hervorgehoben werden, die die Überwachung durch die Regierung ermöglichen könnten.





