Nach Angaben der Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik (ECLAC) erhielt die Region 194,233 Milliarden US-Dollar an ausländischen Direktinvestitionen (FDI), was einem Anstieg von 1,7% gegenüber 2024 entspricht, obwohl die Ergebnisse je nach Land und Sektor unterschiedlich waren. Die meisten südamerikanischen und zentralamerikanischen Länder verzeichneten höhere Investitionen, während die Karibik eine gemischte Dynamik erlebte. Brasilien machte 40% der Gesamtmenge aus (77,676 Milliarden US-Dollar), gefolgt von Mexiko mit 22% (43,221 Milliarden US-Dollar). Chile erhielt 14,152 Milliarden US-Dollar an FDI, ein Anstieg von 13% gegenüber 2024, hauptsächlich durch die Reinvestition von Gewinnen (60% der Gesamtmenge), die um 21,7% zunahmen. Die Kapitalbeiträge sanken um 11,7%, während die Darlehen zwischen Unternehmen eine hohe Volatilität zeigten, sich jedoch positiv auswirkten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Wirtschaftsdaten und -analysen der EZLAC, wobei der Schwerpunkt auf den Trends bei den ausländischen Direktinvestitionen in Lateinamerika liegt.





