Änderungen des Formulars 6 wurden nicht von Gerichten vorgenommen; Immunität von CEC nach dem Ruhestand wurde nicht einmal Richtern gewährt: Oberster Gerichtshof
Am 5. Oktober 2026 erklärte der Oberste Gerichtshof Indiens, dass er keine Änderungen an Form 6, einem Dokument, das für die Wählerregistrierung während der Special Intensive Revision (SIR) der Wählerlisten verwendet wird, genehmigt hat. Diese Änderungen, bei denen neue Wähler Informationen zur Verfügung stellen mussten, die sie mit früheren Registrierungen verknüpfen, wurden einseitig von der Wahlkommission Indiens (ECI) umgesetzt. Während der Anhörungen zu Petitionen, die die Aussetzung des Chief Election Commissioner (CEC) Gyanesh Kumar forderten, betonte der Gerichtshof, dass alle Änderungen an Form 6 formellen gesetzlichen Verfahren statt administrativen Entscheidungen folgen müssen. Die Richter diskutierten auch die gesetzliche Immunität, die dem CEC und den Wahlkommissaren nach dem Gesetz von 2023 gewährt wird, und stellten fest, dass dieser Schutz über ihre Amtszeit hinaus reicht, aber nicht für Richter gilt.
The Supreme Court on Monday (October 5, 2026) distanced itself from recent changes to Form 6, a document used for registering new voters during the Special Intensive Revision (SIR) of electoral rolls across several states. The court emphasized that any modifications to Form 6 were not made by judicial authorities, placing responsibility on the Election Commission of India (ECI). The court's remarks came during hearings on two petitions seeking the suspension of Chief Election Commissioner (CEC) Gyanesh Kumar, citing allegations of bias, administrative unilateralism, and procedural overreach during the SIR process. Chief Justice of India Surya Kant, presiding over a three-judge bench, stated clearly that modifications to Form 6 should be carried out through the proper legislative process rather than via unilateral administrative actions. Form 6, a statutory document outlined in the Schedule of the Registration of Electors Rules, 1960, includes a supplementary declaration form requiring new applicants to confirm whether they, their parents, or grandparents were registered in the previous SIR electoral rolls. Responses to these mapping and linkage questions became mandatory for submitting Form 6 applications. During the hearing, Justice Joymalya Bagchi highlighted the legal immunity enjoyed by the CEC and Election Commissioners even after leaving office, a protection not extended to judges. Section 16 of the Chief Election Commissioner and other Election Commissioners (Appointment, Conditions of Service, and Term of Office) Act of 2023 grants immunity from legal proceedings to former CECs and Election Commissioners. However, Justice Bagchi noted that this protection might extend only to the President and not to judges, referencing the Judges Inquiry Act. Senior advocate Vikas Singh, representing petitioner Rakesh Singh, argued that the statute elevated the CEC to a position potentially higher than that of a Supreme Court judge. He contended that the CEC, as the Chairman of the multi-member Commission, did not hold an individual title under Section 18 of the 2023 Act or the Constitution. Singh urged the court to either suspend the CEC or divest him of authority until the court rendered a final verdict on the petition. Justice Bagchi cautioned against disrupting the constitutional framework, emphasizing the need to consider the practical implications of such a move. Singh further warned that the current situation posed a threat to democratic principles, stating that the country could face serious consequences if action was not taken. He alternatively suggested that the court should mandate the poll body to make unanimous decisions during the pendency of the case. The Chief Justice indicated that the court would examine the records and seek responses from the ECI before taking further action. Additional developments emerged as the Supreme Court addressed a separate petition concerning the conduct of Sanjay Raut, a Shiv Sena-UBT leader and co-petitioner alongside 12 others, including Congress leader Rahul Gandhi. The court issued notice to the Election Commission and CEC Gyanesh Kumar, requesting Raut to explain his behavior. The bench, comprising Chief Justice Surya Kant and Justice Joymalya Bagchi, emphasized that it was entertaining the plea provisionally, contingent upon Raut clarifying his conduct. The court also addressed concerns raised by senior advocate Menaka Guruswamy, representing petitioner Shailendra Mani Tripathi, regarding the deletion of approximately 30% of the electorate in Delhi and 25% in West Bengal during the SIR process. She highlighted the backlog of appeals pending before appellate tribunals in West Bengal, underscoring the gravity of the situation. The Supreme Court sought responses from the Election Commission, CEC Gyanesh Kumar, and Election Commissioners Sukhbir Singh Sandhu and Vivek Joshi on a petition filed by INDIA bloc functionaries led by Rahul Gandhi. The petition alleged irregularities in the SIR process, arbitrary deletion of voters, undemocratic functioning of the poll panel, and flaws in EVM usage. The court dismissed suggestions that it could be browbeaten by mobilizing crowds, asserting its independence and awareness of external pressures. As the court prepared to hear further arguments, the focus remained on ensuring transparency and accountability in the electoral process, with the potential for significant legal and administrative repercussions depending on the findings of the ongoing investigations.
Am 5. Oktober 2026 erklärte der Oberste Gerichtshof Indiens, dass er keine Änderungen an Form 6, einem Dokument, das für die Wählerregistrierung während der Special Intensive Revision (SIR) der Wählerlisten verwendet wird, genehmigt hat. Diese Änderungen, bei denen neue Wähler Informationen zur Verfügung stellen mussten, die sie mit früheren Registrierungen verknüpfen, wurden einseitig von der Wahlkommission Indiens (ECI) umgesetzt. Während der Anhörungen zu Petitionen, die die Aussetzung des Chief Election Commissioner (CEC) Gyanesh Kumar forderten, betonte der Gerichtshof, dass alle Änderungen an Form 6 formellen gesetzlichen Verfahren statt administrativen Entscheidungen folgen müssen. Die Richter diskutierten auch die gesetzliche Immunität, die dem CEC und den Wahlkommissaren nach dem Gesetz von 2023 gewährt wird, und stellten fest, dass dieser Schutz über ihre Amtszeit hinaus reicht, aber nicht für Richter gilt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Klarstellung des Obersten Gerichtshofs bezüglich der Änderungen an Formblatt 6 vor und diskutiert rechtliche Debatten über die Immunität der CEC.
Die Wahlkommission Indiens (EC) hat in den letzten drei Wochen inmitten interner Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Kommission mehrere Verfahrensänderungen umgesetzt. Diese Änderungen beinhalten die Änderung des Anmeldeformulars, das dem Formular 6 beigefügt ist und für die Registrierung neuer Wähler verwendet wird, insbesondere in Staaten ohne spezielle intensive Revision (SIR). Die EC kündigte auch eine spezielle Zusammenfassung der Revision in 17 Staaten und Unionsgebieten an, mit dem Ziel, berechtigte Wähler einzubeziehen, die zuvor während des SIR-Prozesses entfernt wurden. Zusätzlich plant die EC, anerkannte politische Parteien und Kandidaten bei der Wahl auf Anfrage und Zahlung von Gebühren mit maschinenles Wählerlisten in PDF-Format zu versorgen. Es gibt Grenzen für die Anzahl von Formular 7-Anwendungen, die ein einzelner Wähler während der verschiedenen Phasen des Wahlprozesses einreichen kann. Die EC hat auch vorgeschrieben, dass die jährlichen Leistungsbewertungsberichte für alle Beamten bis zum 31. Dezember des Jahres abgeschlossen werden und die Genehmigung für ausländische Reisen jedes Beamten erforderlich ist.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält eine sachliche Darstellung der von der Wahlkommission vorgenommenen Verfahrensänderungen, ohne offen eine politische Seite zu begünstigen, und beschreibt die Maßnahmen, die die EG als Reaktion auf interne Streitigkeiten ergriffen hat.
Der Oberste Gerichtshof Indiens hat der Wahlkommission und ihrem Chef Gyanesh Kumar eine Mitteilung über eine Klage von Shiv Sena-UBT-Führer Sanjay Raut und 12 anderen Oppositionsfiguren, darunter der Kongressführer Rahul Gandhi, wegen angeblicher Unregelmäßigkeiten in der Special Intensive Revision (SIR) der Wählerlisten ausgestellt. Das Gericht hat Raut gebeten, sein Verhalten zu erklären, da er einer der Mitbewerber in dem Fall ist. Die von Chief Justice Surya Kant geleitete Richterbank erklärte, dass sie die Klage vorläufig prüfen würde, betonte aber, dass Raut seine Handlungen klären muss. Während der Anhörung kritisierte der Chief Justice die Vorwürfe, dass Oppositionsführer versuchten, die Justiz einzuschüchtern, und erklärte, dass das Gericht sowohl öffentliche Äußerungen als auch Argumente im Gerichtssaal kennt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Antwort des Obersten Gerichtshofs auf eine rechtliche Herausforderung dar, an der mehrere politische Persönlichkeiten und die Wahlkommission beteiligt sind.
Der Oberste Gerichtshof Indiens hat dem Chief Election Commissioner und anderen Wahlbeauftragten eine Mitteilung über eine vom INDIA-Block eingereichte Petition ausgestellt, die sich wahrscheinlich auf Wahlprozesse oder Regierungsfragen bezieht.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Schlagzeile berichtet von einer gerichtlichen Aktion, an der der Oberste Gerichtshof und die Wahlbehörden beteiligt sind, die von Natur aus politisch ist, aber keine klare Neigung durch Wortwahl oder Gestaltung zeigt.
Wie jede Seite berichtete
Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.
progressiv
Mitte
konservativ
★
Wie jede Seite berichtete
Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.
ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 4 €/Monat.