Zinedine Zidane, der neue Trainer der französischen Nationalmannschaft, erklärte, dass er seine Überzeugungen bezüglich der Präsidentschaftswahl im Jahr 2027 nicht teilen wolle. Er gab an, dass er sich auf seine Rolle als Trainer konzentrieren werde, anstatt sich politisch auszudrücken. Diese Erklärung kommt, nachdem Kylian Mbappé, der Kapitän der Nationalmannschaft, kritische Positionen bezüglich des Managements der Migrationskrise in Ceuta geäußert hat und sich geweigert hat, zwischen Einwohnern und Migranten Partei zu nehmen. Mbappé wurde von der extremen Rechten in Spanien angegriffen, erhielt aber die Unterstützung von La France insoumise.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Aussagen von Zinedine Zidane ohne ausdrückliches Urteil und unterstreicht lediglich seine Entscheidung, sich nicht politisch zu engagieren.



