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"Sie suchten nach einem Computer in Shanghai": Was steckt hinter der seltsamen Operation der koreanischen 007 in China?
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"Sie suchten nach einem Computer in Shanghai": Was steckt hinter der seltsamen Operation der koreanischen 007 in China?

Ein Bericht des Justizausschusses des US-Repräsentantenhauses beschreibt eine verdeckte Operation unter der Leitung des südkoreanischen Nationalen Nachrichtendienstes (NIS), um gestohlene Daten von einem ehemaligen Angestellten des südkoreanischen E-Commerce-Riesen Coupang zurückzugewinnen. Der Vorfall ereignete sich im Dezember 2025, nachdem der Angestellte angeblich vertrauliche Informationen nach China gebracht hatte. Das NIS koordinierte eine geheime Mission mit verschlüsselten Kommunikationen, direktem Kontakt zum Angestellten und Anweisungen, wie er sich ihm nähern sollte. Das Ziel war es, vier Festplatten, einen Desktop-Computer, eine Grafikkarte und insbesondere einen Laptop zurückzuholen, die Berichten zufolge in einen Fluss in Shanghai geworfen worden waren. Als es den rechtlichen Vertretern von Coupang gelang, die meisten Geräte über eine Anwaltskanzlei in Shanghai zu erhalten, konnte das NIS aufgrund seines Status als ausländische Nachrichtenagentur nicht direkt eingreifen.

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"Sie suchten nach einem Computer in Shanghai": Was steckt hinter der seltsamen Operation der koreanischen 007 in China?

Ein Bericht des Justizausschusses des US-Repräsentantenhauses beschreibt eine verdeckte Operation unter der Leitung des südkoreanischen Nationalen Nachrichtendienstes (NIS), um gestohlene Daten von einem ehemaligen Angestellten des südkoreanischen E-Commerce-Riesen Coupang zurückzugewinnen. Der Vorfall ereignete sich im Dezember 2025, nachdem der Angestellte angeblich vertrauliche Informationen nach China gebracht hatte. Das NIS koordinierte eine geheime Mission mit verschlüsselten Kommunikationen, direktem Kontakt zum Angestellten und Anweisungen, wie er sich ihm nähern sollte. Das Ziel war es, vier Festplatten, einen Desktop-Computer, eine Grafikkarte und insbesondere einen Laptop zurückzuholen, die Berichten zufolge in einen Fluss in Shanghai geworfen worden waren. Als es den rechtlichen Vertretern von Coupang gelang, die meisten Geräte über eine Anwaltskanzlei in Shanghai zu erhalten, konnte das NIS aufgrund seines Status als ausländische Nachrichtenagentur nicht direkt eingreifen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt einen sachlichen Bericht über eine geheime Geheimdienstoperation des südkoreanischen Nationalen Geheimdienstes (NIS) zur Wiedererlangung gestohlener Unternehmensdaten vor.

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