Die indische Regierung erwägt die Einführung einer Gesetzgebung, um digitale Verhaftungen und KI-generierte Deepfakes als verschiedene Straftaten zu klassifizieren, nachdem der Oberste Gerichtshof Bedenken geäußert hatte. Das Gericht hob hervor, dass die derzeitigen Strafgesetze keine klaren Definitionen für diese aufkommenden Bedrohungen haben. Während einer Selbstverständlichkeitsanhörung betonte der Oberste Gerichtshof die Notwendigkeit von Rechtsklarheit und strengeren Strafen, einschließlich des Einfrierens von Vermögenswerten für Straftäter. Solicitor General Tushar Mehta bestätigte, dass die Regierung wahrscheinlich eine Gesetzesvorlage während der laufenden Parlamentssitzung vorlegen wird. Das Gericht wies auch das Central Bureau of Investigation (CBI) an, die steigenden Fälle von digitalen Betrug zu untersuchen, die insbesondere ältere Opfer betreffen. WhatsApp-Vertreter versicherten dem Gericht, dass sie mit den Behörden zusammenarbeiten, um den Missbrauch ihrer Plattform für illegale Aktivitäten zu verhindern.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über die vorgeschlagenen gesetzgeberischen Maßnahmen der indischen Regierung und zitiert Aussagen sowohl des Obersten Gerichtshofs als auch von Regierungsbeamten.





