Der Artikel behandelt den anhaltenden Konflikt zwischen dem UEFA-Präsidenten Alexander Ceferin und dem FIFA-Präsidenten Gianni Infantino über die Austragungsrechte der WM. Ceferin hat sich für die "Auswahl Ihrer Schlachten" ausgesprochen, aber die Situation eskalierte, als die UEFA drohte, die WM zu boykottieren, wenn Infantino mit seinen Vorschlägen beharrte. Dies führte zu dem erniedrigenden Rückzug der Schweiz von den Austragungsplänen am vergangenen Samstag. Terrence Burns, der mit erfolgreichen WM-Bewerbungen gearbeitet hat, kommentiert, dass Ceferin aus dem Streit als klarer Gewinner hervorging.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Schwerpunkt auf Ceferins Erfolg und die Darstellung der Position von Infantino als weniger effektiv neigen zu einer linksgerichteten Perspektive, was auf eine institutionelle Macht hindeutet (





