Andreja Košir, eine Marathonläuferin mit einem klaren Ziel, hat ihren Ansatz für das Training vom alleinigen Langstreckenlaufen weggeschoben. Stattdessen konzentriert sie sich auf Stärke, Stabilität, Erholung und Verständnis ihres Körpers, unterstützt durch Daten aus ihrem HUAWEI WATCH GT Runner 2. Dieses Gerät hilft, Trainings- und Erholungsmetriken in umsetzbare Erkenntnisse zu verwandeln, die ihre durchdachte Trainingsroutine leiten. Ihre Perspektive auf die Marathonvorbereitung unterscheidet sich erheblich von der üblichen Annahme, dass es nur um lange Läufe, frühe Morgenstunden, Laufschuhe und allmählich zunehmende Entfernungen geht.
Košir glaubt, dass ein Marathon nicht nur aus Kilometern besteht, sondern aus allen Entscheidungen, die vor dem Renntag getroffen wurden. Diese Entscheidungen sind zentral für ihre sportliche Routine geworden. Das Leben mit Multipler Sklerose hat sie gelehrt, aufmerksamer auf die Signale ihres Körpers zu hören, eine Praxis, die jetzt durch die Daten ergänzt wird, die durch ihre Smartwatch gesammelt werden. Ihr Ziel bleibt der Marathon, aber sie betont, dass sie vorbereitet ist, anstatt nur darauf zu zielen, ihn zu laufen. Vor jeder Trainingseinheit stellt sich Košir eine entscheidende Frage: Bin ich bereit für das heutige Training? Diese Selbstreflexion markiert eine Verschiebung von ihrem früheren Glauben, dass mehr Training mehr Fortschritt bedeutet.
Die HUAWEI WATCH GT Runner 2 bietet ihr zusätzliche Informationen, die über ihre eigene Wahrnehmung hinausgehen. Sie verfolgt die Herzfrequenzvariabilität (HRV) und andere Metriken mithilfe fortschrittlicher Algorithmen und einer neuronalen Verarbeitungseinheit (NPU). Laut Huawei bieten diese Funktionen den Benutzern Einblicke in die Erholung ihres Körpers und helfen, die Trainingsintensität entsprechend anzupassen. Für Košir dienen diese Daten eher als ergänzende Informationen als als als Richtlinien.
Ihre Erfahrung unterstreicht einen der wichtigsten Werte einer Sportuhr, die keine täglichen Aufzeichnungen zwingt, sondern hilft, das breitere Bild von Training und Erholung zu verstehen. Fortschritt, so argumentiert sie, wird nicht nur durch Zahlen auf einer Stoppuhr gemessen. Er entsteht aus vielen kleinen Entscheidungen, einschließlich der Anerkennung, dass manchmal das beste Training das ist, das man überspringt. Erfolg bedeutet für Košir nicht unbedingt, die meisten Trainingseinheiten in einer Woche abzuschließen. Was wichtiger ist, ist die Qualität des Trainings über Monate, halbe Jahre oder Jahre.
Auf der Grundlage früherer Leistungen, RAI, Trainingsindex und persönlicher physikalischer Daten kann sie sogar Rennzeiten vorhersagen. Dies verändert die Perspektive auf eine Frage, die sich viele stellen: Wie weiß ich, dass ich Fortschritte mache, wenn ich nicht schneller laufe? Košir erklärt, dass sich ausschließlich auf das Tempo zu konzentrieren, den Eindruck erwecken könnte, still zu stehen, während der Körper oft Fortschritte macht, auch wenn Verbesserungen nicht sofort bemerkbar sind. Daher achtet sie auf andere Indikatoren der Laufbereitschaft, wie VO2 max und RAI. Statt sich auf ein einzelnes Ergebnis zu verlassen, verfolgt sie die Entwicklung im Laufe der Zeit. Manchmal fühlt sich eine Trainingseinheit vielleicht nicht besonders besonders an, aber die Daten zeigen, dass sie einen Schritt vorwärts gemacht hat.
In diesen Momenten weiß sie, dass sie auf dem richtigen Weg ist. Ihre Reise unterstreicht die Wichtigkeit von Geduld und den Wert umfassender Daten bei der Führung des sportlichen Fortschritts.
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