Das Sekretariat für Integriertes Risikomanagement und Katastrophenschutz (SGIRPC) hat am Montagnachmittag seine Warnung aktualisiert und darauf hingewiesen, dass diese schweren Bedingungen bis in den Abend andauern würden. Die Warnung umfasst 14 Bezirke innerhalb der Hauptstadt, darunter Álvaro Obregón, Azcapotzalco, Benito Juárez, Coyoacán, Cuauhtémoc, Gustavo A. Madero, Iztacalco, Iztapalapa, Miguel Hidalgo, Milpa Alta, Tláhuac, Tlalpan, Venustiano Carranza und Xochimilco.
In diesen Gebieten wird mit Niederschlägen zwischen 15 und 29 Millimeter sowie Windgeschwindigkeiten von mehr als 50 Kilometern pro Stunde und möglichem Hagelregen gerechnet.
Die Einwohner haben bereits begonnen, die Auswirkungen des Sturms zu spüren, insbesondere auf der Paseo de la Reforma, einer der Hauptverkehrsstraßen der Stadt.
Als Reaktion auf die Situation haben die Behörden spezifische Empfehlungen an die Öffentlichkeit ausgegeben, um die Sicherheit während dieser Periode erhöhten Risikos zu gewährleisten. Die Bürger werden gebeten, Regenschirme oder wasserdichte Kleidung zu tragen, wenn sie nach draußen gehen. Darüber hinaus werden sie ermutigt, Flüssigkeit für die Bewässerung von Pflanzen zu verwenden, was dazu beitragen kann, den Abfluss des Wassers effektiv zu verwalten. Es wird auch empfohlen, dass die Bewohner die Rinnen reinigen und sie frei von Schmutz wie Müll oder Gegenständen halten, die die Entwässerungssysteme blockieren könnten.
Um die mit den starken Regenfällen verbundenen Risiken weiter zu verringern, werden die Menschen aufgefordert, nicht über überflutete Straßen oder Gebiete zu laufen oder zu fahren, die anfällig für die Ansammlung von Wasser sind.
In Notfällen, die sich aus den widrigen Wetterbedingungen ergeben, werden die Bürger aufgefordert, die Notdienste über die Nummern 9-1-1, 55 5658 1111 für Locatel oder 55 5683 2222 für das SGIRPC zu kontaktieren. Diese Kommunikationskanäle sind entscheidend für die sofortige Meldung von Vorfällen und den raschen Erhalt der notwendigen Hilfe.
Im Laufe des Tages konzentriert sich die Bevölkerung weiterhin auf die Überwachung der sich ändernden Wetterbedingungen und die sorgfältige Einhaltung aller Vorsichtsmaßnahmen.
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