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Die Ex-Frau des Kartellführers bekennt sich schuldig, gegen US-Sanktionen wegen Schulgebühren verstoßen zu haben.
United States🏛️ PolitikMittegestern

Die Ex-Frau des Kartellführers bekennt sich schuldig, gegen US-Sanktionen wegen Schulgebühren verstoßen zu haben.

Wendy Dalaithy Amaral Arevalo, die Ex-Frau und derzeitige Partnerin eines Führers des mexikanischen Kartells Los Cuinis, hat sich schuldig erklärt, gegen US-Sanktionen im Zusammenhang mit dem Drogenhandel verstoßen zu haben. Das Justizministerium behauptet, sie habe die Teilnahme ihres Kindes an der IMG Academy, einer US-amerikanischen Schule, genutzt, um über 500.000 US-Dollar an illegalen Drogenerträgen zu waschen. Die Schule, die IMG Academy, wurde zuvor vom Office of Foreign Assets Control (OFAC) des Finanzministeriums für die Erleichterung von Zahlungen an Personen, die mit Drogenkartellen in Verbindung stehen, sanktioniert. OFAC hat auch einen separaten Fall mit der IMG Academy für 1,72 Millionen US-Dollar wegen ähnlicher Verstöße beigelegt. Amaral Arevalo drohen bis zu 10 Jahre Gefängnis und eine Geldstrafe von 10 Millionen US-Dollar.

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Die Ex-Frau des Kartellführers bekennt sich schuldig, gegen US-Sanktionen wegen Schulgebühren verstoßen zu haben.

Wendy Dalaithy Amaral Arevalo, die Ex-Frau und derzeitige Partnerin eines Führers des mexikanischen Kartells Los Cuinis, hat sich schuldig erklärt, gegen US-Sanktionen im Zusammenhang mit dem Drogenhandel verstoßen zu haben. Das Justizministerium behauptet, sie habe die Teilnahme ihres Kindes an der IMG Academy, einer US-amerikanischen Schule, genutzt, um über 500.000 US-Dollar an illegalen Drogenerträgen zu waschen. Die Schule, die IMG Academy, wurde zuvor vom Office of Foreign Assets Control (OFAC) des Finanzministeriums für die Erleichterung von Zahlungen an Personen, die mit Drogenkartellen in Verbindung stehen, sanktioniert. OFAC hat auch einen separaten Fall mit der IMG Academy für 1,72 Millionen US-Dollar wegen ähnlicher Verstöße beigelegt. Amaral Arevalo drohen bis zu 10 Jahre Gefängnis und eine Geldstrafe von 10 Millionen US-Dollar.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Gerichtsverfahren ohne offensichtliche ideologische Neigung. Er berichtet über einen Strafprozess, der die Durchsetzung von US-Sanktionen gegen eine mit einem Kartell verbundene Person beinhaltet und sich auf rechtliche Ergebnisse und institutionelle Reaktionen konzentriert, anstatt eine parteiische Haltung einzunehmen.

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