Carmen Pano, eine Unternehmerin, die am Leire-Fall beteiligt war, bezeugte vor einem Richter, dass ihr Leticia de la Hoz, die Anwältin von Koldo García, 250.000 Euro angeboten habe, wenn sie die Barzahlungen am PSOE-Hauptquartier nicht bestätige. Das Angebot beinhaltete die Zahlung der Hochzeit ihrer Tochter, die Miete einer Wohnung für mehrere Jahre und den Kauf eines Autos für ihren Fahrer. Pano erklärte, dass das Angebot im Namen der "Partei" (ausgelegt als PSOE) erfolgt sei und sie daran hindern sollte, Behauptungen über Bargeldlieferungen an Ferraz zu wiederholen. Während der Aussage bestätigte Pano mehrere Treffen mit de la Hoz und einer anderen Person aus ihrer Anwaltskanzlei. Zusätzlich gab es Diskussionen über die Rücknahme von Behauptungen in Bezug auf eine mögliche Bestechung des ehemaligen Ministers José Luis Ábalos.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die Behauptungen von Carmen Pano als auch die Leugnung von Leticia de la Hoz, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.






