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Carlos Maslatón: "Caputo y Milei son una máquina de falsificar moneda"
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Carlos Maslatón: "Caputo y Milei son una máquina de falsificar moneda"

Der Finanzanalyst Carlos Maslatón kritisierte den argentinischen Präsidenten Javier Milei und den Wirtschaftsminister Luis "Toto" Caputo und beschuldigte sie, eine übermäßige Geldmenge durch Geldpolitik geschaffen zu haben, die er mit Fälschung verglich. Er erklärte, dass es 4,5 mal mehr Pesos im Umlauf gab als im Dezember 2023, was darauf hindeutet, dass diese Expansion inflationär und nicht nachhaltig war. Maslatón argumentierte, dass die Regierung niemals ein Haushaltsgleichgewicht oder einen Überschuss erreicht habe, und behauptete, dass sie die Öffentlichkeit irregeführt hätten, indem sie die Natur der Währung ignorierten, einschließlich Banknoten, Einlagen und kurzfristigen Schulden mit Zinsen, die von der Zentralbank Argentiniens (BCRA) oder dem Schatzamt erzeugt wurden.

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Carlos Maslatón: "Karina Milei ist die stellvertretende Präsidentin der Argentinischen Republik"

The article reports that financial analyst Carlos Maslatón claims Karina Milei, the secretary general of the presidency, is effectively acting as 'Presidenta Adjunta' of Argentina, with powers including the ability to veto government actions and personnel decisions. Maslatón argues this role was established since December 2023, when Javier Milei took office, and compares it to the situation in Libya under Muammar Gaddafi, where informal power structures existed despite lack of formal titles. The piece includes references to other political figures and commentary on Argentina’s constitutional reality, suggesting a shift toward non-traditional governance structures.

Tendenz-Einschätzung (Rechts): The article frames Karina Milei's influence as a significant and constitutionally recognized power, using strong language such as 'poder de veto' and comparing her position to historical examples of informal authority. It emphasizes the legitimacy of this structure within Argentina’s current system,

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 80 · Objektivität 60): The article features a statement from a PRO member criticizing Adorni, using strong language like 'representa la vergüenza.' It is subjective and emotionally charged, not presenting a balanced perspective.

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Carlos Maslatón: "Caputo y Milei son una máquina de falsificar moneda"

Der Finanzanalyst Carlos Maslatón kritisierte den argentinischen Präsidenten Javier Milei und den Wirtschaftsminister Luis "Toto" Caputo und beschuldigte sie, eine übermäßige Geldmenge durch Geldpolitik geschaffen zu haben, die er mit Fälschung verglich. Er erklärte, dass es 4,5 mal mehr Pesos im Umlauf gab als im Dezember 2023, was darauf hindeutet, dass diese Expansion inflationär und nicht nachhaltig war. Maslatón argumentierte, dass die Regierung niemals ein Haushaltsgleichgewicht oder einen Überschuss erreicht habe, und behauptete, dass sie die Öffentlichkeit irregeführt hätten, indem sie die Natur der Währung ignorierten, einschließlich Banknoten, Einlagen und kurzfristigen Schulden mit Zinsen, die von der Zentralbank Argentiniens (BCRA) oder dem Schatzamt erzeugt wurden.

Tendenz-Einschätzung (Links): In dem Artikel wird die Wirtschaftspolitik der derzeitigen Regierung scharf kritisiert, wobei Begriffe wie "Fälschungsmaschine", "Steuerungleichgewicht" und "Finanzkatastrophe" verwendet werden.

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Luis Caputo defiende la suba de tarifas, pero interviene y acumula una deuda millonaria con energéticas para salvar el superávit

Die argentinische Regierung unter Präsident Javier Milei steht vor Herausforderungen bei der Verwaltung von Energiezuschüssen und Zöllen unter wirtschaftlichem Druck. Der Sprecher des Präsidenten, Adrián Ravier, schlug zunächst vor, dass die Verbraucher "weniger Gas verwenden" sollten, stellte aber später klar, dass dies schlecht formuliert war und den Schutz schutzbedürftiger Gruppen betonte. Inzwischen hat der Wirtschaftsminister Luis Caputo die Zahlungen an Gasproduzenten verzögert und über die staatliche Enarsa, die das subventionierte Gasprogramm verwaltet, über 180 Millionen US-Dollar Schulden angesammelt. Diese Schulden könnten sich innerhalb weniger Tage verdoppeln, wenn die Zahlungen bis zum 4. Juli nicht erfolgen, was laufende Infrastrukturprojekte wie Pipelines für Exporte bedroht. Die Situation unterstreicht die Spannungen zwischen fiskalischer Zurückhaltung und der Aufrechterhaltung sozialer Unterstützung während des Winters.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt sowohl die Haltung der Regierung zur Energiepreisgestaltung als auch die daraus resultierenden finanziellen Belastungen für staatliche Einrichtungen dar, ohne offen eine Seite zu begünstigen.

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