Die Influencerin Candela Arizaga gab eine ausführliche Erklärung bei der Sonderstaatsanwaltschaft für Geschlechtergewalt in Saavedra ab und erklärte, dass sie während eines Vorfalls mit dem Gewerkschafter Facundo Moyano in der Belgrano-Nachbarschaft von Buenos Aires eine "psychotische Episode" erlebt habe. Sie bestritt jegliche Gewalt durch Moyano und erklärte, dass sie die Aufhebung der Näherungsbeschränkung beantragte, um ihr Kind wiederzusehen. Arizaga behauptete, dass sie aufgrund von Angst und psychischer Not nackt durch die Straße lief, aber beharrte darauf, dass Moyano keine Verantwortung hatte. Sie weigerte sich, über den Drogenkonsum zu kommentieren und bekräftigte, dass das Problem persönlich war und nicht mit Moyano in Verbindung stand. Der Vorfall ereignete sich, nachdem sie auf Instagram gepostet hatte, dass sie gesund sei und sich bei denen bedankte, die sich darum gekümmert hatten.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert den Vorfall eher als eine persönliche psychische Krise als als einen potenziellen Fall von geschlechtsspezifischer Gewalt. Er betont Arizagas Behauptungen über eine "psychotische Episode" und distanziert Moyano von jeglichem Fehlverhalten, was mit progressiven Erzählungen übereinstimmt, die individuellen Traumata Vorrang vor




