Global News berichtet, dass die kanadische Regierung Sal Ghafouri, einem Einwohner von Edmonton, trotz laufender Ermittlungen über seine angeblichen Verbindungen zu den militärischen und Raketenprogrammen des Iran, über 2 Millionen US-Dollar an Bundes- und Provinzverträgen vergeben hat. Öffentliche Aufzeichnungen zeigen, dass Ghafouri, dessen richtiger Name Mohammad Reza Ghafouri Fard ist, der Sohn des ehemaligen Vizepräsidenten des Iran ist. Er war laut einem freigegebenen Bericht des Canadian Security Intelligence Service (CSIS) an der Entwicklung militärischer Technologien für den Iran beteiligt, darunter geführte Flugabwehrraketen und Störwerkzeuge. Ghafouri hat angeblich an einem verdeckten Beschaffungsnetzwerk teilgenommen, das unter Sanktionen Komponenten für iranische Militärprojekte beschafft. Der CSIS-Bericht besagt, dass er zugegeben hat, dem iranischen Militär zu helfen und nach seinem Umzug nach Kanada Kontakt mit dem iranischen Geheimdienst- und Sicherheitsministerium geführt zu haben.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert das Thema als ein wichtiges nationales Sicherheitsproblem und betont die ethischen und rechtlichen Auswirkungen der Vergabe von Verträgen an jemanden mit angeblichen Verbindungen zum iranischen Militär.

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