Der Oberste Gerichtshof Indiens intervenierte in einem Fall, in dem der Journalist Abhishek Upadhyay behauptete, er sei fälschlicherweise in einen Straßenrauschfall verwickelt worden, der mit seiner investigativen Berichterstattung über mutmaßliche Unregelmäßigkeiten bei Spenden an den Ram Mandir in Ayodhya verbunden war. Das Gericht befahl der Polizei von Ghaziabad, ihm eine Kopie der FIR und der CCTV-Aufnahmen zur Verfügung zu stellen und bis zum 7. September einen Compliance-Bericht einzureichen. Upadhyay behauptete, die Polizei habe ihm unvollständige Informationen und eine veraltete FIR zur Verfügung gestellt, und dass der Fall Teil eines Belästigungsversuchs aufgrund seines Journalismus sei. Das Gericht schützte ihn auch vor der Verhaftung und erlaubte ihm, weitere Erleichterung beim Obersten Gerichtshof zu suchen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt den Rechtsstreit und die gerichtliche Intervention ohne offensichtliche ideologische Neigung dar. Während der Fall einen Journalisten und potenzielle Regierungsüberschreitung betrifft, liegt der Schwerpunkt auf rechtlichen Verfahren und verfassungsrechtlichen Rechten und nicht auf parteiischer Befürwortung.




