Im Jahr 2026 gewinnt der demokratische Sozialismus an Zugkraft in der US-Politik, insbesondere in Staaten des Mittleren Westens wie Wisconsin. Francesca Hong, eine von den Demokratischen Sozialisten Amerikas (DSA) unterstützte Wisconsin-Staatsvertreterin, führt in den Umfragen für die demokratische Gouverneurswahl im August an. Trotz der Skepsis von etablierten Persönlichkeiten wie dem ehemaligen Bürgermeister von Chicago, Rahm Emanuel, der behauptet, dass Sozialisten in Schwingstaaten nicht gewinnen können, hebt Hongs Kampagne den wachsenden Einfluss linker Kandidaten hervor. Dies folgt auf die jüngsten Erfolge von DSA-Kandidaten in anderen Staaten, einschließlich des Sieges von Melat Kiros über ein langjähriges Mitglied des Repräsentantenhauses in Colorado. Historische Beispiele, wie Senator Bernie Sanders in Vermont, stellen die Vorstellung in Frage, dass Sozialisten auf staatlicher Ebene nicht wählbar sind.
Tendenz-Einschätzung (Links): Der Artikel betont den Erfolg der demokratisch-sozialistischen Kandidaten in den Vorwahlen und stellt das Narrativ, dass sie "unwählbar" sind, in Frage, indem er historische Beispiele wie den Sieg von Bernie Sanders in Vermont anwendet.




